Was passiert mit meiner alten Website?+
Sie läuft weiter, bis die neue Seite fertig ist und Sie sie freigegeben haben. Umgeschaltet wird an einem festen Termin, alle bisherigen Adressen werden weitergeleitet. Ihre Inhalte und Bilder übernehmen wir, soweit Sie sie behalten möchten.
Muss ich etwas installieren?+
Nein. Sie arbeiten im Browser, auf jedem Gerät. Für das Housekeeping reicht ein normales Handy. Eine App zum Installieren gibt es später zusätzlich, sie ist aber nie Voraussetzung.
Kann ich Booking.com weiter nutzen?+
Ja, und für die meisten Häuser ist das auch sinnvoll. Die Portal-Anbindung ist enthalten: Ihre Verfügbarkeiten bleiben automatisch synchron, jede Portalbuchung landet sofort im Belegungsplan, und Masaro prüft laufend nach, ob der Stand bei den Portalen zu Ihrer Belegung passt. Das Ziel ist nicht, die Portale abzuschaffen, sondern den Anteil zu senken.
Kann ich an Feiertagen einen Mindestaufenthalt festlegen?+
Ja. Sie legen Zeiträume wie Weihnachten oder ein Stadtfest einmal an, auf Wunsch jedes Jahr wiederkehrend, und bestimmen die Mindestzahl der Nächte. Gäste sehen den Hinweis schon bei der Datumswahl. Bei Buchungen von Hand und bei Angeboten können Sie die Regel bewusst übergehen.
Kann ich auf Portalen andere Preise nehmen als auf meiner Website?+
Ja. Sie legen je Portal einen Aufschlag auf Ihren Websitepreis fest, bei Bedarf abweichend je Zimmerkategorie, und tragen für einzelne Zeiträume feste Ausnahmen ein. Eine Vorschau zeigt Ihnen vier Wochen im Voraus, was Gast und Portale jeweils sehen. Sobald wir die Verbindung zu Ihren Portalen eingerichtet haben, gehen die Preise automatisch dorthin.
Sperrt eine Zimmersperre auch die Buchungsportale?+
Ja, und das ist die Vorgabe: Sperren Sie ein Zimmer für eine Reparatur, bieten die Portale es nicht mehr an. Für Zeiträume, in denen Sie trotzdem Einzelfälle annehmen wollen — etwa eine Betriebsruhe — nehmen Sie beim Anlegen einfach den Haken weg.
Was passiert, wenn ein Portal ein Zimmer verkauft, das schon weg ist?+
In Ihrem eigenen System kann das nicht passieren: Verfügbarkeitsprüfung und Buchung laufen unter Sperre, dasselbe Zimmer wird nie zweimal verkauft. Zwischen Ihrem System und den Portalen liegen aber immer ein paar Sekunden — das ist bei jeder Anbindung so, und kein Anbieter kann diese Lücke ganz schließen. Masaro lässt sie nicht im Dunkeln: Ein regelmäßiger Abgleich vergleicht den Stand bei den Portalen mit Ihrer Belegung und meldet, wenn ein Portal mehr anbietet, als frei ist — also bevor jemand die Nacht dort bucht. Die Überwachung richten wir für Sie ein, sobald die Portalanbindung steht.
Wer pflegt die Rechtstexte?+
Wir. Impressum, Datenschutzerklärung, AGB und die Informationen zur Barrierefreiheit werden aktualisiert, wenn sich die Rechtslage ändert — zuletzt beim Wegfall der EU-Streitschlichtungsplattform im Juli 2025. Für Ihre betriebsspezifischen Angaben bleiben Sie verantwortlich.
Was, wenn ich kündige?+
Sie bekommen einen vollständigen Export: Buchungen, Gäste, Rechnungen, Inhalte und Bilder in offenen Formaten. Ihre Domain gehört ohnehin Ihnen. Es gibt keine Frist, in der Ihre Daten verfallen, und keine Gebühr für den Export.
Ersetzt Masaro Hotel meine Registrierkasse?+
Nein, bewusst nicht. Barzahlungen laufen wie gewohnt über die Kasse Ihres Hauses — im System markieren Sie die Rechnung einfach als »vor Ort bezahlt«, EC-Umsätze und Überweisungen gleichen Sie bequem ab. So löst Masaro Hotel bei Ihnen keine zusätzlichen Kassenpflichten (TSE, Belegausgabe, Kassenmeldung) aus. Wenn Ihr Haus eine integrierte Kasse braucht, sprechen Sie uns an — die Grundlage dafür ist vorbereitet.
Was kostet es wirklich?+
Drei Positionen: die Software mit allen Funktionen (179 € im Monat, für jedes Haus gleich), Betrieb & Hosting nach Hausgröße (29 bis 119 € im Monat) und einmalig die Website-Erstellung und Systemeinrichtung ab 1.900 €. Dazu kommen — falls Sie Kartenzahlung anbieten — die Gebühren Ihres Zahlungsdienstleisters, rund 1,4 % plus 0,25 € je Zahlung; die fallen direkt bei Ihnen an, wir leiten kein Geld durch. Die Portal-Anbindung ist enthalten; auf Portal-Buchungen berechnen Booking.com & Co. weiterhin ihre eigene Provision. Mehr ist es nicht.